Heute wurde die photokina 2006 in Köln eröffnet. Die photokina ist die weltgrößte Messe für Fotografie, die nur alle zwei Jahre stattfindet. Natürlich hat nicht jeder Fotointeressierte die Möglichkeit, die Messe in der Domstadt zu besuchen und es möchte auch nicht jeder stundenlang durch Messehallen laufen, um die Neuigkeiten aus der Fotobranche zu erfahren. Aber es gibt auch zahlreiche Webseiten im Internet, auf denen man die Neuigkeiten von der Kölner Fotomesse erfährt.
Erst einmal die offizielle Seite der photokina von der Koelnmesse GmbH:
Heise online bietet auch dieses Jahr wieder ein Spezial mit Informationen zur Messe und Neuigkeiten von der photokina:
Interessant ist auch die Suche in allgemeinen Nachrichtenquellen:
Oder die Suche in Blogs:
- Technorati photokina (Link auf alle Blogpostings)
- Technorati photokina (Link auf deutschsprachige Blogpostings)
Und um ein bißchen von der Atmosphäre mitzubekommen, sind die Bilder bei flickr sehr zu empfehlen:
Wenn ich noch ein paar interessante Links finde, ergänze ich die Liste in den nächsten Tagen noch. :-)
Technorati-Tags: Photokina
Das Digitalkameras viel können, wußten wir schon. Aber das man mit Digitalkameras auch abnehmen kann, beweist jetzt Hewlett Packard. Der Slimming-Effect ermöglicht es abgebildete Personen nachträglich abspecken zu lassen. Und so klingt das in der Beschreibung:
Man sagt das Kameras zehn Pfund hinzufügen können, aber HP Digitalkameras können diesen Effect umkehren. Die Abnehmfunktion, die in ausgewählten HP Kameras eingebaut ist, ist ein subtiler Effekt, der augenblicklich Pfunde von Personen auf Ihren Fotos entfernt. (Übersetzt vom Digi-Foto-Blog)
In dem kleinen Beispielfilm zeigt HP beeindruckend wie die Frauen auf Fotos verschlankt werden können. Da die Funktion sogar stufenlos arbeitet, lassen sich die Pfunde unauffällig reduzieren. Also einfach ein bißchen den Regler hin- und herschieben und die Pfunde sind weg.
Natürlich handelt es sich um einen elektronischen Trick, bei dem ein Teil des Bildes zusammengestaucht wird. Da keine Verzerrung zu erkennen ist, wird wohl gleichmäßig gestaucht, aber es könnte auch eine leichte kissenförmige Verzerrung sein, die viele Bildbearbeitungsprogramme bieten.
Hewlett Packard bietet diese Funktionen natürlich eingebaut in die Kamera, so dass für die Abmagerungskur nur ein Drucker und kein PC notwendig ist. Auf der deutschen HP Website habe ich den Effekt nicht gefunden, obwohl er sich bestimmt gut als Partygag benutzen lässt. ;-)
Im ersten Teil meiner Übersicht über Fotobuchverlage, habe ich Verlage zusammengestellt, die fototechnische Bücher veröffentlichen. Im zweiten Teil geht es um Verlage, die Bildbände veröffentlichen, also Fotobücher, die im wesentlichen besonders gute Fotos enthalten.
Da gibt es zum einen die Fotobuchverlage, die sich ganz der Fotografie verschrieben haben:
Einige Verlage kommen eher aus dem Bereich Fachbuch:
Andere Verlage kommen aus dem künstlerischen Bereich und bieten als eine Kunstform Fotografie an:
Last but not least, zwei Verlage, die sich der erotischen Fotografie verschrieben haben:
Insgesamt haben mir die Webauftritte der Fotobuchverlage gut gefallen (Ausnahmen bestättigen wie immer nur die Regel). Insgesamt würde ich mir etwas mehr Fotos aus den Bildbänden wünschen, damit man die Bücher besser einschätzen kann. Für die Fotobuchverlage müsste das Onlinegeschäft sicher auch sehr attraktiv sein, da es nicht so viele Buchhandlungen mit einer guten Auswahl an Bildbänden gibt.
Technorati-Tags: Fotobuchverlag
Vor einiger Zeit fing es schleichend an: meine Fuji FinePix E550 schaltete sich nach dem Drücken des Auslösers einfach aus. Das Foto wurde zwar kurz angezeigt, aber nicht auf die Speicherkarte geschrieben. Danach habe ich natürlich die Akkus gewechselt und weiterfotografiert. Das Problem hat sich aber verschärft und tritt nun auch mit frisch geladenen Akkus auf. Jetzt wird es also endgültig Zeit sich mit diesen Energiespendern zu beschäftigen.
Bisher bekannt war mir, dass sich Akkus nicht beliebig oft Laden und Entladen lassen. Einmal Laden und Entladen wird als Ladezyklus bezeichnet. Wieviele Ladezyklen ein Akku wirklich hat, läasst sich nur schwer herausfinden, da die Hersteller keine oder nur cirka Angaben machen. Bei meinen Akkus schätze ich grob, das sie bisher 60 bis 80 Ladezyklen hinter sich haben.
Interessantes kann man über die Nickel-Metallhydrid-Akkus, die ich verwende, in der Wikipedia lesen:
Spannungsverlauf des selben Akkus nach einigen Monaten in Gebrauch: [...] Zu sehen ist ein Sinken der Spannung unter Last sowie ein Schwund der Kapazität. In diesem Fall ist die Leistungsfähigkeit (W/h) insgesamt um ca. 15% gesunken. Auch die Selbstentladung kann steigen.
Dies ist eine irreversible Alterung und der Hauptgrund dafür, dass einige spannungssensible Geräte, besonders Digitalkameras, teilweise bereits nach wenigen (unter 50) Aufladungen eine erhebliche Verringerung der Laufzeit aufweisen können.
Die Nickel-Metallhydrid-Akkus können also schon nach 50 Ladezyklen an Spannung und Kapazität verlieren. Was sich besonders bei dem Stromfresser Digitalkamera bemerkbar macht.
Einerseits natürlich ein enttäuschendes Ergebnis, andererseits sind Akkus im Verhältniss zu Batterien gar nicht so teuer. Um Digitalkameras zu Laufen zu bringen, benötigt man teuere Batterien, die trotzdem oft enttäuschend schnell verbraucht sind. Nach drei bis vier Ladezyklen haben sich die Akkus oft schon amortisiert, danach spart man bereits Geld.
Ich habe mir jedenfalls vier neue Akkus gekauft und hoffe jetzt auf viele Ladezyklen.
Technorati-Tags: Akku