22.07.2007
Kategorie: Allgemeines
Ende Mai ist ein Update des Adobe Raw Plugins für Adobe Photoshop und Adobe Photoshop Elements erschienen. Die Version 4.1 bietet zahlreiche Verbesserungen und Erweiterungen, so dass sich das Update für RAW-Fans auf jeden Fall lohnt.
Die Version 4.1 ist auf der englischen Supportseite von Adobe erhältlich: Adobe Camera Raw and DNG Converter for Windows. Man kann das Plugin entweder alleine oder mit dem Adobe DNG Konverter erhalten. Der Adobe DNG Konverter lohnt sich, wenn man ganze Verzeichnisse bequem ins DNG Format umwandeln möchte, ansonsten reicht auch der Download des Plugins: Camera Raw 4.1 update.
Um Problemen beim Update aus dem Weg zu gehen, sollte man zuerst ein Backup des alten Plugins anlegen. Nachdem man Photoshop bzw. Photoshop Elements geschlossen hat, wechselt man in das Programmverzeichnis, das unter Programme / Adobe / Photoshop ... zu finden ist. Im Unterorder Plug-Ins/File Formats befindet sich die alte Version des Plugins mit dem Namen Camera Raw.8bi. Diese Datei verschiebt man nun in einen beliebigen Ordner außerhalb des Programmordners, z.B. auf den Desktop in einen Ordner Backup. Jetzt kann man die neue Version des Plugins, die denselben Namen trägt in den Ordner Plug-Ins/File Formats verschieben. Nach dem Neustart von Photoshop (Elements) steht jetzt das Plugin zur Verfügung.
Das Adobe Camera Raw plugin bietet in der Version 4.1 ein ähnliches Bedienkonzept wie Adobe Lightroom. Mit Fülllicht und Reperatur lassen sich einfach unter- und überbelichte Bildteile wiederherstellen (bei starken Korrekturen muss allerdings der Kontrast anschließend wieder erhöht werden). Mit Dynamik lassen sich gezielt entsättigte oder übersättigte Bereiche korrigieren. Auch die Schärfekorekturen sind sehr genau justierbar. Die Einstellungen werden in einer XMP-Datei gespeichert und stehen damit langfristig zur Verfügung. Beim Eportieren in das DNG Format werden diese Werte in die Datei übernommen.
Alle Änderungen, die auf der Pluginoberfläche vorgenommen werden, sind nicht-destruktiv, ändern also nichts an der Bilddatei. Im Vergleich zu Lightroom fehlen einige Möglichkeiten der nicht-destruktiven Bildbearbeitung, wie z.B. das Beschneiden und Drehen des Bildes. Auch die einfache Entfernung von Sensorflecken und die Korrektur der Gradationskurven sind nicht vorhanden. Diese Korrekturen müssen in Photoshop vorgenommen werden und das Ergebnis muss als neues Bild gespeichert werden.
Besitzer von Adobe Photoshop und Adobe Photoshop Elements kommen aber mit dem neuen Plugin sehr nah an den Komfort von Adobe Lightroom heran.
Die Version 4.1 ist auf der englischen Supportseite von Adobe erhältlich: Adobe Camera Raw and DNG Converter for Windows. Man kann das Plugin entweder alleine oder mit dem Adobe DNG Konverter erhalten. Der Adobe DNG Konverter lohnt sich, wenn man ganze Verzeichnisse bequem ins DNG Format umwandeln möchte, ansonsten reicht auch der Download des Plugins: Camera Raw 4.1 update.
Um Problemen beim Update aus dem Weg zu gehen, sollte man zuerst ein Backup des alten Plugins anlegen. Nachdem man Photoshop bzw. Photoshop Elements geschlossen hat, wechselt man in das Programmverzeichnis, das unter Programme / Adobe / Photoshop ... zu finden ist. Im Unterorder Plug-Ins/File Formats befindet sich die alte Version des Plugins mit dem Namen Camera Raw.8bi. Diese Datei verschiebt man nun in einen beliebigen Ordner außerhalb des Programmordners, z.B. auf den Desktop in einen Ordner Backup. Jetzt kann man die neue Version des Plugins, die denselben Namen trägt in den Ordner Plug-Ins/File Formats verschieben. Nach dem Neustart von Photoshop (Elements) steht jetzt das Plugin zur Verfügung.
Das Adobe Camera Raw plugin bietet in der Version 4.1 ein ähnliches Bedienkonzept wie Adobe Lightroom. Mit Fülllicht und Reperatur lassen sich einfach unter- und überbelichte Bildteile wiederherstellen (bei starken Korrekturen muss allerdings der Kontrast anschließend wieder erhöht werden). Mit Dynamik lassen sich gezielt entsättigte oder übersättigte Bereiche korrigieren. Auch die Schärfekorekturen sind sehr genau justierbar. Die Einstellungen werden in einer XMP-Datei gespeichert und stehen damit langfristig zur Verfügung. Beim Eportieren in das DNG Format werden diese Werte in die Datei übernommen.
Alle Änderungen, die auf der Pluginoberfläche vorgenommen werden, sind nicht-destruktiv, ändern also nichts an der Bilddatei. Im Vergleich zu Lightroom fehlen einige Möglichkeiten der nicht-destruktiven Bildbearbeitung, wie z.B. das Beschneiden und Drehen des Bildes. Auch die einfache Entfernung von Sensorflecken und die Korrektur der Gradationskurven sind nicht vorhanden. Diese Korrekturen müssen in Photoshop vorgenommen werden und das Ergebnis muss als neues Bild gespeichert werden.
Besitzer von Adobe Photoshop und Adobe Photoshop Elements kommen aber mit dem neuen Plugin sehr nah an den Komfort von Adobe Lightroom heran.