flickr
Auf dem Weg ein echter Kult zu werden ist der Fotosharing Service Flickr. Wie das Wort Fotosharing schon andeutet handelt es sich um einen englischsprachigen Service im Internet, der es ermöglicht seine Fotos im Internet zu veröffentlichen bzw. sie mit anderen zu teilen. Flickr benutzt als einzige Sprache Englisch. Das hat zwar den Nachteil, das man als Nutzer Englisch können muss, sorgt aber anderseits dafür, das Flickr nicht in nationale Gemeinschaften zerbricht.

Um auf Flickr Fotos veröffentlichen zu können, benötigt man einen Account. Der kostenlose Account ist zwar limitiert (20 MB Upload monatlich), aber reicht fürs Kennenlernen und Ausprobieren von Flickr sicher aus. Da Flickr von Yahoo aufgekauft wurde, läuft die Anmeldung über eine "Yahoo! ID". Wer bereits bei Yahoo registriert ist, kann sich also die Neuanmeldung sparen. Nach der Einloggen fallen vor allem die vielen Einstellungen des Accounts und die Möglichkeiten mit anderen Teilnehmern zu kommunizieren auf.

Auf jeden Fall sollte man erst einmal ein Foto hochladen. Dabei begegnet einem auch gleich das erste interessante Feature: die Bilder können mit Schüsselwörtern versehen werden, den sogenannten Tags. Die Tags sind frei wählbar, sollten aber sinnvoll ausgesucht werden, damit auch andere Benutzer die eigenen Fotos finden können. Ich habe für mein erstes Bild auf flickr die Tags "Heidelberger Schloss" und "Heidelberg castle" genutzt. Wie man mit den Links nachvollziehen kann, bin ich nicht der erste Benutzer, der diese Tags verwendet hat.

Ich werde in Zukunft in lockerer Folge über die Features von Flickr berichten. Die Vielfalt der Funktionen, die Flickr anbietet ist sehr spannend: für die Benutzer ist es einerseits eine Art Fotoblog, anderseits aber auch eine weltweite Fotocommunity. Und die Konkurrenz steht schon in den Startlöchern, um ähnliche Dienste anzubieten.

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